Obstbäume - eine Entscheidung für morgen
Shownotes
Der Herbst ist Erntezeit – und zugleich die Zeit, an das nächste Jahr zu denken. In dieser Episode von „Wurzeln schlagen“ geht es um Obstbäume als Entscheidung für morgen.
Jens Freiberg von den Leutersdorfer Baumschulen erklärt, warum der Herbst die traditionelle Pflanzzeit ist, was pflückreif von genussreif unterscheidet und warum manche Äpfel erst lagern müssen, bevor sie wirklich gut werden. Es geht um alte Sorten, um den Unterschied zwischen Stadtbalkon und Oberlausitzer Bauerngarten, um Säulenäpfel und Hochstämme – und um die Frage, warum nicht jede Sorte für jeden Standort geeignet ist.
In der Rubrik „Stammgast – Freibergs Lieblinge“ steht diesmal die Quitte im Mittelpunkt: etwas altmodisch, ein bisschen eigensinnig, aber mit Charakter und Substanz. Und mit einem Aroma, das man nicht roh genießen kann, sondern verarbeiten muss – zu Gelee, Kompott, Likör oder Brand.
Zum Schluss wird es praktisch: Vom Pflanzloch über den Pfahl und das Einschlämmen bis zum Wurzel-, Verbiss-, Stamm- und Mäuseschutz. Und dann politisch: Warum im Garten Wintervorsorge selbstverständlich ist – und was wir daraus für die Gesellschaft lernen können.
Ein Obstbaum ist keine Renditeanlage. Er ist ein Versprechen. Und vielleicht ist genau das der Grund, warum wir ihn in unserer Zeit so dringend brauchen.
Transkript anzeigen
00:00:00: Der Gärtner denkt vor, der bildet auch kein Krisenstab.
00:00:03: Das ist bei ihm im Blut, dass eine Vorsorge zu treffen ist und das ist zurzeit gerade so ein Punkt.
00:00:09: da könnte ich mich hoch-und drunter spielen.
00:00:11: wir wissen alle, dass Winter kommt.
00:00:14: dann brauche ich auch ein bisschen mehr Gas.
00:00:16: wenn man's nicht brauchen weil der Winter mild ist alles gut aber ich kann ohne Vorsorge in den Winter gehen.
00:00:24: Das
00:00:24: war jetzt keine versteckte Kritik an Katharina Reiche.
00:00:27: oh Gott bewahre!
00:00:29: Ich würde jetzt doch einmal von etwas Kritik sprechen, weil man muss es auch mal aussprechen.
00:00:35: Und ich bin jetzt noch ein bisschen ... Ich gehe jetzt nochmal etwas weiter.
00:00:40: wenn wir den Konflikt um die Straße vom Hormus als Anlass nehmen endlich mal in Richtung Vorsorge zu denken was muss noch alles passieren dass wir mal wieder zur regionalen Wirtschaftskreis laufen kommen.
00:01:03: Willkommen zum Baumschul-Podcast Wurzeln schlagen mit Jens Freiberg von den Leutersdorfer Baumschulen und Gastgeber Uwe Tschirner aus dem Studio in Bautzen.
00:01:19: Warum pflanzt ein Mensch einen Obstbaum?
00:01:23: Nicht weil er heute etwas ernten will, nicht weil es sich sofort rechnet sondern weil er offenbar davon ausgeht dass ich die Mühe von heute irgendwann in etwas verwandelt das man nicht kaufen sondern nur wachsen lassen kann.
00:01:39: Herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Wurzeln schlagen.
00:01:43: Herzlich Willkommen Jens Freiberg!
00:01:45: Schön, dass Sie wieder den Weg von Leutersdorf nach Bautzen gefunden
00:01:48: haben.
00:01:49: Schönen guten Tag.
00:01:50: Es ist immer ein Erlebnis wieder vom Dorf in die Stadt zu
00:01:54: kommen.
00:01:54: Das sollten sie sich öfters gönnen.
00:01:57: Wir knüpfen heute erst einmal an unser letztes Gespräch zur Herbst-Färbung An.
00:02:02: Die Natur wechselt ihre Farben.
00:02:06: Das tut sie aber wenigstens nach festen Regeln.
00:02:09: Was hat sie an diesem Bild in den letzten Tagen womöglich besonders beschäftigt?
00:02:16: Die Regeln der Natur mögen für viele irgendwo Alten oder Stlingen, weil sie sich jedes Jahr richtig schön wiederholen.
00:02:25: Ja ein ja aus das geht schon über Jahrmillionen.
00:02:30: Aber die Natur hat sich dabei was gedacht und die braucht dazu keine Strategie Klausur Die braucht dazu kein politisches
00:02:42: Go,
00:02:43: sondern sie macht es einfach.
00:02:45: Ganz einfach weil sie den Lauf der Natur bewegen will und das ist das Schöne an der Natur.
00:02:52: Es geht vorwärts auch wenn jetzt vielleicht Blätter fallen aber für die Natur ist das im Weg nach
00:02:59: vorn.
00:03:00: Halten befest die Natur ständig im Wandel.
00:03:03: in der Natur nennt man den Farbwechsel Herbst In der Politik manchmal Strategie.
00:03:10: Das können Sie so sehen, uns ist natürlich so.
00:03:14: in Ahorn kann innerhalb von wenigen Tagen die Farbe von Grün zur Rot wechseln aber beim Ahorn weiß man wenigstens er hat ihn Grund dafür.
00:03:27: bei den Wählern und Wählerinnen ist es manchmal schwierig worum die einerseits die Farben wechselen warum sie öfters mal die Ansichten wechseln.
00:03:40: Wir kommen zurück zum Herbst, zum Garten zur Erntezeit.
00:03:46: Der Herbst ist vor allem Ernte-Zeit und zugleich aber auch die Zeit an das nächste Jahr zu denken.
00:03:53: Was bedeutet dieser Doppelcharakter für Sie ganz persönlich?
00:03:57: Und auch für die Baumschule?
00:03:59: Ich habe das schon vor Jahren mal gesagt der Herbst es eigentlich eine der schönsten Zeiten für ein Baumschuler.
00:04:06: Auf der einen Seite hat er jetzt sozusagen, es liegt die Erntezeit vor uns.
00:04:11: Alles das was er im Jahr kultiviert hat kann er jetzt im Herbst ernten.
00:04:16: wir die Bäume die wir verkaufen wollen, die Sträucher die wir verwerfen wollen und ich als Mensch, als Gärtner zu Hause mit dem Apfelbaum, mit den Birnenbaum geh natürlich auch in die Erntee dass sich jetzt die Früchte ordentlich ernten kann.
00:04:33: Der Attrag kommt jetzt rein.
00:04:35: Das ist das eine, was es ertragsmäßig macht.
00:04:38: Was es optisch fürs Gefühl macht.
00:04:40: natürlich werden die Tage kürzer aber wenn Sie jetzt rausgucken Es ist doch ne Pracht wie sie erleben Wie bestimmte Bäume wie der Ahren wieder Liquidambau also sprich der Ambaubaum sich tagtäglich verändern wie das Farbspiel geändert wird Wenn ihr Sonne dann nochmal zum Abend so richtig schön durch die Blätter hindurch scheint.
00:05:00: das ist auch ein wunderbares Bild Und das ist ähnlich wie im Frühjahr, wo ich auch sage, eine wunderbare Jahreszeit.
00:05:08: Sie erleben den Lauf der Natur in ihrem eigenen Garten und das ist viel mehr wert als vom Handy, vom Fernseher zu sitzen.
00:05:18: Da gebe mich hinrecht!
00:05:19: Ich würde auch dieser Glorifizierung des Herbstes weitestgehend zustimmen wenn es jetzt nicht kälter würde und es nicht so zeitlich dunkel werden würde.
00:05:28: Ist richtig
00:05:28: also... Es ist ne Umstellung die man machen muss.
00:05:32: Fürs Dunkelwerden haben wir Licht, Gott sei Dank!
00:05:34: Also mir sind nicht mehr diejenigen, die in der Höhle leben und noch ein kleines Feuerchen machen müssen.
00:05:39: Wir haben Licht, wir können es uns abends auch gemütlich machen.
00:05:43: aber der Herbst ist doch wunderbar zum erleben dass hier was Wies im Garten eben sich verändert.
00:05:51: Kommen wir mal zum Obst, kommen wir zu Äpfel, Birnen, Pflaumen?
00:05:56: Jetzt zeigt sich ja Was aus dem Jahr geworden ist.
00:06:00: Ist es ein gutes Jahr?
00:06:03: Sehr durchwachsen, also ich kenne Gegenden bei uns in der Oberlausitz wo die Bäume vollhängen, die wirklich einen sehr guten Ertrag haben.
00:06:13: aber der Großteil der Früchte die dieses Jahr auf den Bäumen hängen sind jetzt nicht wirklich der Eyecatcher.
00:06:21: Das muss man jetzt mal so feststellen.
00:06:23: Es gab im Mai, im Juni in der Phase wo relativ feuchtes Wetter war und dort Blattschäden und Fruchtschäden entstanden sind.
00:06:31: Was heißt eigentlich Allcatcher auf Oberlausitz?
00:06:34: Na im Ende Ergebnis.
00:06:36: Man kann es so beschreiben Der Apfel ist nicht ganz markellos.
00:06:40: Er würde im Großhandel durchs Raster fallen.
00:06:44: Zuhause ist das er eigentlich überhaupt kein Thema.
00:06:46: ob der Innenfleck oder Zweiflecker hat die kann ich ausschneiden.
00:06:50: Schmecken tun sie genauso lecker.
00:06:52: Aber natürlich ist es irgendwo, dass Auge ist mit.
00:06:56: und wenn dann die Bäume mit Früchten voll hängen, die eben in kleinen schwarzen Punkt haben... Ja mein Gott!
00:07:04: Ausschneiden kann ich sie.
00:07:05: dem Appelsaft macht's auch nicht.
00:07:07: So aber das ist so.
00:07:09: was Sie mich nach dem Ertrag gefragt haben der war schon mal besser das muss man sagen.
00:07:14: er ist nicht so ausgefallen wie im Frühjahr aber er ist noch nie das was meine Appelschwörme nennt.
00:07:20: Wenn wir schon beim Apfel sind, darf ich mir sagen lassen.
00:07:23: Da unterscheidet man dann zwischen Pflückreif und Genussreif.
00:07:29: Können Sie mir das mal
00:07:30: kurz
00:07:30: erklären?
00:07:31: Woran erkenne ich es?
00:07:33: Genau.
00:07:34: Also ... Pfluckreif heißt oder genussreifen heißt ja den Apfel kann nicht gleich essen.
00:07:41: Das ist der Apfel, den sie gewöhnlich im Supermarkt haben.
00:07:45: Den können Sie am Ende gleich essen.
00:07:47: Den müssen Sie nicht lagern.
00:07:49: Dann gibt es Sorten, die Sie vom Baum gleich essen können.
00:07:52: Martin Sämling zum Beispiel oder ein Champion.
00:07:55: Den können sie vom Baum wenn die Kerne leicht braun sind.
00:07:59: nehmen sie ab das merken sie wie schnell er sich löst den können sie gleich essen.
00:08:05: Wenn sie jetzt Ende September in Bosskopf abnehmen dann sagen sie was ist denn das für einen furchtbarer Appel?
00:08:12: Der ist noch so harte der ist so sauer.
00:08:15: Das passt noch nicht.
00:08:16: Sie müssen den aber jetzt abnehmen, weil sie ihn vom Frost schützen wollen.
00:08:20: und wenn sie den ordentlich lagern im Keller dann hat er eine innere Reifephase und ist eben zu Weihnachten im Januar Genussreif.
00:08:31: die Natur überlegt sich schon mal was.
00:08:34: das sind ja alles das was gleich super aussieht Genussreif ist, sondern es braucht eine gewisse Zeit der Reife um auch Gedanken reifen zu lassen beim Apfelsinz-Zuckerstoffe.
00:08:48: Die hervortreten Säuren die abgebaut werden dass der Apfel dann am Ende ihn schmeckt.
00:08:54: Weil wir schon beim Thema sind warum schmeckt eigentlich der eigene Apfel oder der Apfel den ich irgendwo an der Straße pflücke ganz anders als der aus dem Supermarkt?
00:09:07: Das hat verschiedene Ursachen.
00:09:09: Wenn wir es jetzt auf den Supermarkt beziehen, das ist meistens sind es Sorten die der Allgemeinheit schmecken.
00:09:16: Also es gibt dann immer Apfeltests bevor eine Sorte in den Anbau kommt.
00:09:22: welche Sorte schmeckt?
00:09:23: Fünfundachtzig, neunzig Prozent der Menschen, welche würden auf den zurückgreifen?
00:09:28: und wenn man mal ehrlich sind jeder hat einen gewissen anderen Geschmack was sein Favorit ist.
00:09:33: Der einen machen ein bisschen säure, säuerlich noch etwas süßer, ein bisschen Mürbe der andere sehr fest.
00:09:41: Das muss jeder für sich selber entscheiden.
00:09:43: das ist das eine.
00:09:45: und natürlich wenn sie in den Apfel vom Baum abnehmen ist er erst mal gleich komplett frisch.
00:09:52: so und das schmeckt natürlich immer mit dem Gefühl dass es da eigene Apfel ich merke das immer wenn ich beziehe es auf den Wein zurück Anbaugebiet, die Stimmung dazu haben in Wein zu genießen.
00:10:09: Der schmeckt in dem Weinbaugebiet super.
00:10:12: Nehmen Sie diese Sorte mit Himm und machen den nach einem Vierteljahr oft.
00:10:16: dann sagen sie was hast denn jetzt hier vorhin gekauft?
00:10:18: Und so ist das mit dem Apfel im Endergebnis auch.
00:10:21: Also ist das auch irgendwo eine emotionale Geschichte?
00:10:24: Das ist definitiv eine emotionelle Geschichte.
00:10:27: So ein Apfel hat ja auch eine gewisse Bedeutung.
00:10:30: Irgendwo gab es auch Adam und Eva Und da können Sie natürlich auch darauf anspielen, dass bestimmte Äpfel ja vielleicht sogar eine hocherotische Frucht sein können.
00:10:40: Kommt auf die Größe drauf an!
00:10:43: Weil wir vor uns zum Mal beim Lagern waren... Wie lagert man den Äpfeln eigentlich richtig?
00:10:49: Muss mir jetzt nur ne kleine Schäune
00:10:51: bauen?!
00:10:52: Ne, ne schöne brauchen sie sich nicht bauen.
00:10:55: Allerdings gebe ich zu in Stadtbalkon mit einer Stadtwohnung ist es nicht der optimale Ort für ne... Apfel-Lagerung.
00:11:03: Da sind die Dorfbewohner, die auf dem Lande wohnen, die noch in ordentlichem Keller haben, der kühl ist, der nicht geheizt ist und ein bisschen feucht ist.
00:11:13: Der ist natürlich ideal!
00:11:15: Und wenn sie den Keller dann noch durchs Kellerfenster temporieren können auf vier oder fünf Grad optimal.
00:11:22: Aber jetzt sind wir mal ehrlich wer hat das noch?
00:11:25: So aber wer das hat, der sollte das auch nutzen.
00:11:29: also ich habe mein Bruder Die Sorte Ontario.
00:11:33: Das ist so ein Appel, den können Sie im Oktober in der Ansatzweise essen.
00:11:38: Aber wenn er dann immer April und Mai zu mir kommt und sagt, wirst du mal hier einen ordentlichen Ontario essen?
00:11:43: Dort ist der genussreif und der ist ordentlich abgelagert.
00:11:47: Das geht leider in Ihrer Stadtwohnung.
00:11:52: Den Nachteil halte ich jetzt mal fest ... Herbst ist ja, das ist die andere Saate.
00:11:59: Wir haben über die Ernte gesprochen und zeitgleich über das Pflanzen, die Pflanzzeit ... Was ist eigentlich der stärkste Argument jetzt
00:12:06: zu pflanzen?
00:12:07: Das stärkster Argument ist auf der einen Seite die Bäume sind... wir reden jetzt mal über die richtige Pflanze, die Anfang Oktober losgeht.
00:12:18: Die sind ausgereift.
00:12:19: auf der anderen Seite Ich habe jetzt noch relativ warme Böden wo ich den Baum wieder einsetzen kann.
00:12:28: Der hat dann noch, je nach Wetterlage die Möglichkeit dort nach Wurzeln zu bilden und er geht ausgeruht in den Winter.
00:12:38: Und was wir natürlich als Vorteil sehen Er kann in dem langsam ansteigenden Frühjahr Was jetzt Februar zum Teil ja mittlerweile schon ist im März wo es nach kühles okene Blätter dran sind der macht schon Wurzel.
00:12:53: Das sehen wir mal ganz deutlich, wenn wir unsere Obstbäume in unseren Sandeinschlag in die Braumenschule reinbringen.
00:13:00: Dann haben sie im Januar-Februar beim Bernobst ist es noch extremer.
00:13:05: da haben Sie eben November schon wieder kleine Fasermurzeln dran und dann sagen sie okay richtig gemacht das Gehölz wächst eigentlich schon an obwohl es oben noch nicht austreibt und das ist für mich der größte Vorteil.
00:13:20: er nutzt dann schon die sogenannte Winterfeuchte, um im Frühjahr bestens auszutreiben.
00:13:28: Ich habe ja mal so eine ganz praktische Frage.
00:13:30: Welcher Baum passt eigentlich zu wem?
00:13:33: Also ich will einen Apfelbaum.
00:13:36: Welchen nehme ich?
00:13:38: Das ist eine gute Frage!
00:13:39: Die beantworte ich eigentlich immer sehr gerne.
00:13:42: So...ich will nicht sagen zynisch aber doch etwas sarkastisch.
00:13:47: Wenn Sie in den Autohaus gehen, sagen sie auch nicht.
00:13:50: Ich hätte gerne Auto sondern dann gehen sie mit einer gewissen Vorstellung rein.
00:13:56: So und das muss man beim Kunden natürlich fragen, was will er denn jetzt machen?
00:14:00: Was hat er für ein Garten?
00:14:02: Ich weiß da hat es schon einen Stadtbalkon, der kann er in Säulen abbepflanzen, den kann er an den großen Kübel reinsetzen.
00:14:09: Das ist noch eine Kultur die bei ihnen auf dem Stadtbarkon
00:14:12: passt.
00:14:12: dort brauche ich nicht kommen.
00:14:14: in Hochstamm Gehen wir aber in die Urlaussitz zurück.
00:14:19: Viele Oberlause-Zerbauern, Gärten große Wiesen bieten sich natürlich Hochstämme an.
00:14:26: Weil ich kann die Fläche unten drunter wesentlich besser pflegen als wenn ich jetzt in Viertel stammt dort Pflanze und dann beim Rasenmähen immer an die Bäume drankomme.
00:14:37: Das ist die erste Frage der Größe ob ich einen Viertell stammen halbstammen
00:14:41: oder hochstammen
00:14:42: will.
00:14:43: Und dann ist natürlich die Frage haben sie vorlieben?
00:14:47: geschmacklich?
00:14:48: Was möchten Sie machen?
00:14:49: Möchten Sie zum Backen nehmen, zum Saft nehmen.
00:14:54: Wollen Sie bloß Material
00:14:56: essen?".
00:14:57: Das muss man dann alles erfragen und dann gibt es für jeden die passenden Geschichten.
00:15:04: Da müssen sie sozusagen Baumchecklisten.
00:15:08: Die hat man im Kopf gespeichert... ... sind der Baum schon leerer?
00:15:11: ja!
00:15:11: Genau was man dem Kunden empfehlen will.
00:15:14: und das Schöne daran ist, die sind auch variabel.
00:15:19: Also wenn ich mit meinen Verkäuferinnen den Test machen würde, die könnten mir andere Sorten verkaufen.
00:15:24: Weil der Auswahl ist so riesengroß da gibt es nicht diesen einen Vorschlag und jeder hat seine gewissen Lieblinge, die er natürlich auch gerne dem Kunden anbringen will.
00:15:36: also der Apfel der im Herbst vom Baum superschmeckt?
00:15:40: Es ist Mardens Simling Punkt!
00:15:42: Und wenn sie dann natürlich was richtig knallig Rotes im Garten haben wollen Ist ja dann die Frage des Weihnachtsapfels, wo man dann sagt naja gut Dann hast du sogar noch mal drei Sorten zur Auswahl, die man empfehlen kann.
00:15:57: Das ist einerseits die rote Sternrinette das ist der klassische Weihnachtsapfel.
00:16:02: Es gibt dann Bayer Marissas es eine neue Sorte Die auch ein sehr schönes rotes Fruchtfleisch hat.
00:16:11: Und wer's ein bisschen eher essen will und der da nimmt einen pur beruhten Cuisineur Das sind wunderbare Äpfel.
00:16:18: Jeder hat seinen eigenen Geschmack und den Geschmacks kriegen sie definitiv nicht im Supermarkt.
00:16:24: Und diesen pur
00:16:24: pur roten Kussinot, der würde auch auf meinen Stadtbalkon passen?
00:16:31: Nein, er würde leider nicht auf ihren Stadtbarkons passen weil als Säulenbaum wächst.
00:16:35: also der bleibt wirklich eine kleine.
00:16:37: Egal was wir jetzt von Unterlage nehmen Der wird relativ groß und breit.
00:16:43: Das passt nicht, also beim Stadtbalkon muss man schon auf Sorten zurückgreifen die wirklich als Säule wachsen.
00:16:50: Und
00:16:50: Wartens Simlen geht auch
00:16:51: nicht?
00:16:52: Nee das geht leider ohne.
00:16:53: aber für sie haben wir dann natürlich einen Rondo oder ein Star-Cats oder Goldcats.
00:16:59: Man kann ja jetzt in eine neuere Sorte Yukunda nehmen Die schmecken genauso Aber die wachsen wirklich zuverlässig Als Säulen.
00:17:07: und das muss man schon mal fragen und auch erklären, nicht jeder schlank geschnittene Baum ist am Ende in der Säule.
00:17:15: Also bei Obstsorten darf man ganz offen sagen dass nicht jede Sorte für jeden Standort geeignet
00:17:23: ist.
00:17:23: das gilt in der Natur als Fachwissen und nicht als Ausgrenzung.
00:17:29: Wie bringen Sie diesen Gedanken mit einem Augenzwinkern ins Gespräch und kehren dann bitte zum
00:17:34: Obst zurück?
00:17:36: Das ist natürlich gerade in der jetzigen Zeit ein komplettes Thema, wo man trefflichen ganzen Abend drüber streiten kann.
00:17:43: Streiten kann, Meinungen austauschen kann und am Ende denke ich sind viele Meinungen doch irgendwo passend zusammen.
00:17:55: also was sich damit sagen will man muss eigentlich eher ins Gespräch kommen mit den Leuten um bestimmte Sachen was jemand möchte auch zu verstehen.
00:18:07: Und natürlich, man kann es ja gleich mal aussprechen, jemand der nationalistisch denkt das passt nicht zu mir.
00:18:16: Das passt ohnehin in meiner Baumschule.
00:18:19: aber ansonsten muss man mit allen Leuten reden und auch die verstehen und jeder hat andere Ansprüche.
00:18:26: Man muss es verstehen warum er
00:18:28: eine
00:18:29: andere Ansicht hat und dann kommt man auch irgendwo zur gemeinsamen Lösung.
00:18:34: und nur die bringen uns weiter.
00:18:37: Machen wir an der Stelle mal dazu einen Doppelpunkt.
00:18:39: Wir kommen jetzt zu unserer Rubrik, was hat Herr Freiberg uns heute mitgebracht?
00:18:45: Diesmal sind es Sage und Schreibe für Früchchen die an einem Baum hängen!
00:18:52: Wir kommen zur unserer Rubik Stammgast Freibergs Lieblinge.
00:19:09: Sie haben uns eine Quitte mitgebracht.
00:19:11: Was macht
00:19:14: die Quitte so besonders?
00:19:16: Also ich denke immer an Obstler.
00:19:18: Da denken sie schon gar noch mal so falsch, das würde mir jetzt persönlich natürlich auch gleich als erstes einfallen.
00:19:26: Quitte hat in gewissen Rufen dass er einerseits sehr aromatisch ist andererseits natürlich nicht gleich verwendbar ist.
00:19:36: da gibt es Leute die sagen braucht man nicht und Leute die ihn verarbeiten ist das natürlich ein ideales Gehölz.
00:19:44: Quitte ist für unsere Regionen jetzt nicht das Gehölz, was schon hundert Jahre existiert.
00:19:50: Meine Quitte auch eine gewisse Frostempfindlichkeit hat.
00:19:54: also im Elbtal ist es überhaupt kein Thema.
00:19:55: die kennen das schon ewige Zeiten.
00:19:58: wir haben eigentlich zur Ostzeiten immer das Problem gehabt dass sie doch wirklich runter gefroren sind und dann man Früchte aus dem Elbteil verwendet hat.
00:20:06: mittlerweile kann ich wirklich sagen die können sich in der Oberlausitz pflanzen die werden auch reif.
00:20:13: Aber man muss natürlich bei Reif wissen, sie können sich nicht vom Baum nehmen und essen.
00:20:19: Das funktioniert nicht.
00:20:20: Eine Quitte ist eine ... Die wird nicht mal mit langen Lagern am Ende richtig so, dass Sie es essen können sondern Sie müssen sie verarbeiten.
00:20:29: Und dann können Sie natürlich aus einer Quitte Marmelade machen.
00:20:32: Sie können Quittenchallee machen, Sie können Kompott machen und weswegen man sie eben auch nimmt für ein Quittenlikör oder einen Quittenbrand.
00:20:39: Es ist sehr aromatisch!
00:20:42: Das ist das erste Mal für die Früchte, die wir jetzt hier im Studio hängen haben.
00:20:47: Hier liegen lassen.
00:20:48: in der Zeit wird es im Studio ordentlich nach Quitte riechen.
00:20:54: Das ist erst einmal für die Verwendung von der Frucht sehr wichtig.
00:20:58: Sie können die Quitte, weil wir vor uns über die Stammhöhen gesprochen haben natürlich als Viertelstamm ziehen.
00:21:05: Das sieht man sehr häufig geht aber auch als Hochstamm.
00:21:08: Die ist sehr wüchsig wenn da am Standort passt und Dann geht es genauso in relativ großer Baum, der sich durch die Früchte, die im Herbst wirklich sehr gut dranhängen natürlich eher nach unten bewegen.
00:21:23: Und was viel wichtiger ist bei einer Quitte zu unterscheiden?
00:21:27: Was will ich denn für eine Sorte haben?
00:21:30: Im Endergebnis haben sie ja ... Sie werden dann die Begriffe Apfel und Birnenquitte hören.
00:21:37: Es hat nichts damit zu tun, dass eine Apfelquote nach Apfel schmeckt und eine Birnenquote nach Birne.
00:21:43: Sonst ist eigentlich nur ne Fruchtform Die Apfelquitte sieht mehr nach dem Apfel aus die Birnengwitte eben Nach einer Birne Und wir haben heute eben in der Birnenquitte auch mit das ist die Franja.
00:21:56: Das ist ne sehr zuverlässige Sorte.
00:21:58: es gibt dann noch die Berezki als Birnenkwitte und bei den Apfel Quitten ist es eben Konstaninoble oder Leskovac die wirklich bei uns in der Region gedeihen.
00:22:10: Wenn sie zu Jäger und Sammler gehen, dann werden sie noch zweihundert verschiedene andere Quitten-Sorten finden,
00:22:18: brauchen ... Wer ist Jägar und Sammler?
00:22:19: Das sind wirklich auch gute Leute, das sind Fachleute, die Sorten sammeln.
00:22:26: Aber das hat jetzt nie unbedingt dazu ... Ich brauche keine Zweihundertsorten!
00:22:31: Wenn ich vier verschiedene Sorten habe, komme ich super hin.
00:22:35: Eine Quitte ist an sich selbst fruchtvoll.
00:22:39: Sie können mit einem quitten Baum im Garten genauso Früchte erzielen, wenn sie die Chance haben und zwei verschiedene Sorten pflanzen, es ist immer für den Ertrag besser.
00:22:48: Es ist wie bei Männlein- und Weiblein-, bei uns Menschen.
00:22:52: Da kommt man meistens so in Kind zu Kind, drei Kinder raus.
00:22:56: Wenn ich
00:22:57: wüsste...
00:22:58: Dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch einen Apfelbäumchen pflanzen.
00:23:03: Das wird Martin Luther zugeschrieben.
00:23:05: Historisch ist das ein bisschen fraglich aber der Gedanke gefällt auch mir und es ist eine gute jüdisch-christliche Tradition dass man trotz Endzeit noch etwas Gutes tun soll.
00:23:18: Das ist zumindest biblisch tief verwurzelt.
00:23:21: was bedeutet dieser Satz eigentlich für sie und ihre
00:23:25: Baumschule?
00:23:28: Wenn man das jetzt mal philosophisch betrachtet, natürlich ein Produkt anbieten.
00:23:34: Was man nicht für morgen zum schnellen Verzehrt, zum schnellem Genuss produziert oder zum Wegwerfen produziert, sondern man möchte für die Zukunft etwas Bleibendes produzieren.
00:23:47: und das ist immer das was ich meinen Lehrling auch rüberbringe.
00:23:51: Was gibt es schöneres als wenn sie in Baum selber veredelt haben, denn in der Lehrzeit selbst zum Hochstamm erzogen haben.
00:24:01: Und dann genauer wissen die stehen jetzt an der Allee von Kittlitz nach Löwern und wenn sie dann nach fünfzig Jahren dort vorbeifahren mit ihren Enkeln, dann können Sie sagen, pass auf, guck mal!
00:24:17: Die Allee ist durch die Hände deines Opa's durchgegangen.
00:24:22: Oder wenn sie jetzt in Leutersdorf, dort haben wir die sogenannte Wache.
00:24:27: Das sind Bergrücken, der mal früher mit Pappeln gesäumt ist.
00:24:33: Der ist mit in Leuters Dorf veredelten Säulen eichen, jetzt bepflanzt.
00:24:38: und
00:24:39: da weiß ich ganz genau dass die Veredler gerne hochgehen und sagen das sind Bäume, die haben wir produziert.
00:24:46: Das ist wie im Dachdecker, der einen Schiefer dachteckt.
00:24:52: Dauerhaftes.
00:24:54: Und mit unseren Produkten glaubt man eben wirklich auch an das Morgen, also ich pflanze in Baum jetzt vor dem Winter, obwohl ich genau weiß im Winter es ist sehr hart Es kann vielleicht doch mal was erfrieren aber Ich glaube an das morgen dass es im Frühjahr weitergeht und deswegen Pflanzen wir liebend gerne Bäume und wenn's Zähne sind oder hundert sind es immer besser.
00:25:22: Noch
00:25:23: mal kurz für den Gärtner, wenn es praktisch wird.
00:25:25: Der Baum steht aber damit es gut wird braucht es ein paar Handgriffe.
00:25:31: was sind so die wichtigsten Schritte beim Pflanzen eines Obstbaums
00:25:35: vom
00:25:36: Pflanzloch bis zum Mäuseschutz?
00:25:39: Das Wichtigste ist das das Fundament stimmt dass der Boden auch eine pflanzung zulässt.
00:25:46: Also wir reden jetzt nicht über eine Schicht von dreißig Zentimeter, wo der Baum wachsen soll.
00:25:51: Sondern wir müssen mal überlegen das was er oben als Krone bringt sollte er bitte im Boden auch vorfinden.
00:25:58: also sprich in der ordentliche Boden-Lockerung ist immer Gold wert.
00:26:03: Das kann ich später nicht mehr wirklich nachholen.
00:26:06: Die Auswahl des Standortes ist natürlich genauso wichtig.
00:26:09: dass kommt vorm Fleinsen ist aber unabdingbar damit verbunden Sie werden nie in eine nasse Senke im Apfelbaum pflanzen können.
00:26:17: Das funktioniert nicht, der ersäuft ihn.
00:26:20: Sie brauchen aber ohne auf die Berggruppe oben sagen okay dort setzen wir ne Birne.
00:26:27: ich will da mit ein bisschen übertreiben und zuspitzen.
00:26:30: Die hat dort auch kein Wasser.
00:26:31: so das ist erstmal die Auswahl des Standortes.
00:26:34: dann natürlich ein ausreichend großes Pflanzloch dass ordentlich jung frischer lockerer Boden dann um das Pflansloch um die Pflanze wieder angefüllt werden kann.
00:26:46: Der Untergrund sollte in dem Pflanzloch trotzdem noch gelockert werden.
00:26:51: und ganz wichtig, auch wenn sie fünftig Zentimeter tiefes Pflansloch ausheben der Baum wird nur so tief gestellt wie er vorher gestanden hat.
00:27:01: das klingt jetzt etwas paradox.
00:27:02: warum soll ich unten lockern?
00:27:04: Die Wurzeln sollen dort rein wachsen Und der Baum darf nicht tiefer stehen als er gestanden.
00:27:12: Sie erinnern sich bitte an Bäume im Wald.
00:27:14: Die schönsten, großen Bäume zählen sich immer.
00:27:17: die ganzen Wurzelanläufe aus dem Baum herausgehen.
00:27:20: Das sind die, die sozusagen ein bisschen oberhalb stehen.
00:27:24: Das ist ein wichtiger Punkt und natürlich müssen sie dann wenn sie ordentlich Substrat eingeführt haben den Baum auch verankern.
00:27:35: auf der einen Seite das er newackelt In der Eile des Gefechts natürlich ins Vergessen.
00:27:43: Wir müssen noch einen Mäuse-Schutz denken, also sprich um den Ballen.
00:27:49: bringt man vorher ein vorgeklühtem Draht mit einem Maschendurchmesser von dreizehn Millimetern um den Wurzelballentrum rum oder legt ihn in das Pflanzloch, setzt den Baum rein, füllt mit Erde zu und schließt oben den Draht damit die liebe Maus im Winter sich jetzt nicht davon satt essen kann.
00:28:12: Dann verangräuchert den Baum, hat man gerade aufgeführt, bindet ihn auch an, mache inordentliche Gießmulden.
00:28:20: dann darf ich noch den Düngeren nicht vergessen und dann wird das Ganze auch wirklich angegossen damit ein Wurzelschluss wieder entsteht dass sämtliche Wurzel mit feinen Bodenkörpern umgeben sind und nach dem Angießen kann man sich auch mal ein Feierabendbier genießen.
00:28:41: Und ich muss jetzt nicht durch die Gegend ziehen und sagen, Hurra ja!
00:28:45: Ich habe in Baum gepflanzt und wie die Politiker dann nach jedem Erfolgserlebnis gleich mal eine Pressekonferenz abhalten.
00:28:54: Herr Freiberg?
00:28:56: Ich wollte auch was zu einer Pressekonferenz sagen nämlich zum Thema Wintervorsorge.
00:29:01: das ist unser Thema in der nächsten Episode von Wurzeln schlagen.
00:29:07: Das ist dann übrigens der Zeitpunkt, wo Sie schon wieder aufgezogen die Winterreifen auf Ihren Volkswagen haben sollten.
00:29:16: Das sollte ich vermutlich aber ich schätze mal ... Der Oktober hat ja auch noch in ... ... einund dreißigsten Oktober und wir treffen uns vorher.
00:29:26: das könnte durchaus sein dass Freibärks nach keine Winterreife haben.
00:29:31: Aber sie haben natürlich recht man sollte mit einer gewissen Vorsorge an den Winter denken, und das ist im Garten das Gleiche.
00:29:41: Also in Gärtner stellt vor dem ersten Fros das Wasser ab.
00:29:45: Und der überlegt nicht erst am fünften Januar, oje jetzt sind fünfzehn Grad Minutes mit Mama jetzt.
00:29:52: Der Gärtnere denkt vor er bildet auch kein Krisenstab.
00:29:55: Das ist bei ihm im Blut, dass eine Vorsorge zu treffen ist.
00:29:59: Und das ist zur Zeit gerade so ein Punkt.
00:30:02: da könnte ich mich hoch und runter spielen.
00:30:04: wir wissen alle, dass Winter kommt.
00:30:06: dann brauche ich auch ein bisschen mehr Gas.
00:30:09: Wenn wir Snip brauchen, weil der Winter mild ist – alles gut!
00:30:14: Aber ich kann ohne Vorsorge in den Winter gehen.
00:30:16: Das war
00:30:17: jetzt aber keine versteckte Kritik an Katharina Reiche?
00:30:19: Oh Gott, bewahre!
00:30:21: Ich würde doch mal von etwas Kritik sprechen, weil man muss es auch einmal aussprechen und ich bin noch ein bissel….
00:30:30: geht's machen weiter wenn Den Konflikt um die Straße von Hormus als Anlass nehmen, endlich mal in Richtung Vorsorge zu denken.
00:30:44: Was muss noch alles passieren?
00:30:46: Dass wir mal wieder auch zur regionalen Wirtschaftskreisläufe kommen.
00:30:50: Herr Freiberg!
00:30:51: Wir sind jetzt bei einund dreißig Minuten Aufzeichnungszeit.
00:30:55: Ich würde sagen regionale Wirtschaftskreisläufe Behandeln wir in einer der nächsten Episoden.
00:31:02: Ich bedanke mich bei Ihnen für Ihren Besuch bei uns im Studio.
00:31:09: Wir halten fest, wir haben heute über Obstbäume gesprochen und dabei eigentlich über etwas größeres Über Geduld, über Vorsorge, über die Bereitschaft in einen Morden zu investieren Dass man nicht garantieren
00:31:23: kann.
00:31:24: Vielen Dank Bis zum nächstem Mal und danke Ihnen liebe Zuhörerinnen und zuhören, dass sie dabei
00:31:29: war.
00:31:30: Vielen Dank, Herzschöner!
00:31:32: Vielen dank, liebe Zuhörer!
00:31:34: Wir sehen uns oder hören uns viel besser Ende Oktober in alter
00:31:39: Frische.".
00:31:40: Das war Wurzeln schlagen der Baumschulpodcast mit Jens Freiberg von den Leutersdorfer Baumschulen und Gastgeber Uwe Tschirner.
00:31:49: Wenn Ihnen unser Podcast gefallen hat erzählen Sie Ihren Nachbarn, Freunden und Kollegen davon.
00:31:54: Sie können natürlich auch gerne einen Kommentar oder ein Gefällt mir in den sozialen Netzwerken hinterlassen.
00:32:00: Richtig freuen würde uns, wenn sie diesen Podcast abonnieren würden und auch beim nächsten Mal wieder reinhören!
00:32:07: Dieser Podcast ist übrigens eine Produktion der Lausitzer Wortmanufaktur herausgegeben von Uwe Tschirner.
Neuer Kommentar